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13Nov

Kommunikation bei Fusionen und Übernahmen

Kategorie // Aktuelles

Anspruch und Wirklichkeit klaffen vielfach noch weit auseinander

Kommunikation bei Fusionen und Übernahmen

Der Arbeitskreis „M&A-Kommunikation“ befragt Unternehmen, Investoren und Berater aus Deutschland zur Rolle der Kommunikation bei M&A / Benchmark-Studie sieht erheblichen Nachholbedarf bei der Berücksichtigung von Kommunikationsaspekten.

München, 13. November 2012 – Die deutsche M&A-Branche erkennt in der richtigen Kommunikation einen wesentlichen Erfolgstreiber bei Fusionen und Übernahmen. Gleichzeitig kritisiert sie, dass dem Thema in der Praxis eine unzureichende Bedeutung beigemessen wird. Das ist das wesentliche Ergebnis der „Benchmark-Studie M&A-Kommunikation 2012", die der Bundesverband Mergers & Acquisitions (BM&A) heute am Rande des 10. Deutschen Corporate M&A-Kongresses in München vorgestellt hat.

Der Arbeitskreis M&A-Kommunikation hatte in einer Umfrage unter Konzernverantwortlichen, mittelständischen Unternehmern, Lehrbeauftragten, Beratern, Investoren, Anwälten und PR-Experten ermittelt, dass 93% der Befragten der Kommunikation eine sehr hohe oder hohe Bedeutung für den Erfolg von M&A-Transaktionen einräumen und damit das gestiegene Informationsbedürfnis der Stakeholder ernst nehmen. Gleichzeitig kritisieren die Befragten den Ist-Zustand: Knapp zwei Drittel sind der Ansicht, dass der Kommunikation von M&A-Prozessen keine ausreichende Bedeutung zugebilligt wird.

Ansprechpartner für die Medien

c/o Jochen Gutzy, MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH
Telefon: (089) 288 90-480 // Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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